Heute fliegt eine Muse himmelweit.
So unendlich heimelig funkelt Zeit.
Ins Heimweh der Lyrik bin ich verliebt.
Die Musen-Freund ist ein aparter Wind.
Die Muse der Dichtkunst ist holdselig.
Im zarten Gedicht bin ich glückselig.
Die Muse ist so wie ein Traumengel,
entfaltend beim Morgenstern die Flügel.
Trinke die Ambrosia beim Morgenrot!
Ich will mit Dir zu Sternen liebe Fahrt!
Du Träumerin durch sanftmütige Welt!
Deine Gedichte mag ich, sie sind hell!
Ich werde deine Phantasie loben
und nachts mit Dir vom Erlkönig träumen.
„Die dichterische Muse" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gedichte Träume & Gedanken von PawelekMarkiewicz, veröffentlicht am 21. Oktober 2020 auf Gedichtesammlung.net.
© PawelekMarkiewicz
Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.
Jetzt kostenlos veröffentlichen →Bitte melde dich an um zu kommentieren.
Anmelden
Kommentare
Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!