Gedichte Träume & Gedanken



Voriges Das älteste Gesetz Nächstes WAS ICH GERNE WÄRE

Ode an die Nacht

 

 

Vernimmst du ihn,

den Atem der Nacht,

der sich so leise

auf die Reise macht?

 

Viel tausend Wege

zu deinem Licht,

bis zartes Sehnen

das Schweigen bricht.

 

Es raunt dir heimlich

mein Hoffen ins Ohr,

im Sternenglanz

singt der Engelchor.

 

Ich stehle mich sacht

in dein Träumen hinein,

um mehr als geahnt

dir im Geiste zu sein.

 

Lass heute die Seelen

zum Himmel hoch fliegen,

die Kräfte in uns,

die den Schmerz besiegen.

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Voriges Das älteste Gesetz Nächstes WAS ICH GERNE WÄRE

AUTOR:

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehen sehe ich gern Krimis. Ansonsten koche ich gern, besonders mediterran und orientalisch. Auch Gartenarbeit ist ein Hobby von mir. Tiere mag ich auch, besonders Hunde. Ehrenamtlich habe ich mal eine Kindergruppe geleitet. Gedichte und Literatur interessieren mich sehr.


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