Vernimmst du ihn,
den Atem der Nacht,
der sich so leise
auf die Reise macht?
Viel tausend Wege
zu deinem Licht,
bis zartes Sehnen
das Schweigen bricht.
Es raunt dir heimlich
mein Hoffen ins Ohr,
Vernimmst du ihn,
den Atem der Nacht,
der sich so leise
auf die Reise macht?
Viel tausend Wege
zu deinem Licht,
bis zartes Sehnen
das Schweigen bricht.
Es raunt dir heimlich
mein Hoffen ins Ohr,
Rund und schön ,
so ist er anzusehen,
in seinem silber
glänzend Kleid,
doch auf der Erde toben,
Krieg und manches Herzeleid.
In manch klarer Nacht
schenkst du uns
dein helles Licht,
doch die Qualen
auf der Erde,
die siehst du nicht,
hörst nicht das[...]
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