Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

22. Februar 2015

Wie ich denke..., wie ich fühle..., wie ich bin!

Perfekt wär’ wohl übertrieben, aber es ist gut so wie es ist. die Augenblicke, die wir lieben, gibt es. Schade, wenn man sie vergisst. Man muß das "kleine Glück" nur sehen. Dieses gibt dem Leben Wert. so kann ich meiner Wege gehen. Unnütz oft, was man begehrt. Natürlich bleiben Wünsche offen. S’wär’ auch nicht gut, wenn man alles hat. So kann man auch noch immer hoffen, auf etwas, was das Leben noch verborgen hat. Ich bin gesund, ich bin zufrieden! Was gibt es Schön’res denn? Froher Mut ist mir beschieden, weil ich nicht blind durch die Gegend renn’! (Johannes Glatz) 27062014

„Wie ich denke..., wie ich fühle..., wie ich bin!" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gedichte Träume & Gedanken von Johannes Glatz, veröffentlicht am 22. Februar 2015 auf Gedichtesammlung.net.

© Johannes Glatz

Sammlung 51 Aufrufe
Johannes Glatz Gedichte Träume & Gedanken 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Anzeige

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Es klagte der Toilettensitz:,,ich finde es nicht schön,denn ich bekomm ein Leben langnur .....löcher zu seh n."

Gedicht lesen
Anzeige
Aktiv in · Gedichte Träume & Gedanken
Meist gelesen · Gedichte Träume & Gedanken