Gedichte über Hoffnung



Friedensgedicht

Die ganze Menschheit sehnt sich nach Frieden,
doch vielen ist er leider nicht beschieden.
Wer sät auf der Erde diese sinnlose Zwietracht
und bringt über uns Alle finsterste Nacht?
Wann werden die Waffen auf der Welt endlich schweigen
und allen Menschen ein friedvolles Leben aufzeigen?
Hoffentlich muss das nicht nur ein Traum bleiben!
Wir Alle können ohne Rast und ohne zu ruhn,
einiges für den Frieden auf der Welt tun.

Es beginnt schon in der eigenen Familie, im Kleinen,
nicht ständig recht zu haben, sondern sich zu einen.
In der Schule und im Arbeitsleben geht’s weiter,
nehmt den Mund nicht so voll, sondern bleibt heiter!
Auch die Nachbarschaft sollte sich vertragen,
sich nicht ständig mit bösen Worten schaden.
Das Schlagwort „Der Klügere gibt nach“
ist in vielen Fällen durchaus angesagt.
Der Ton macht die Musik im sozialen Leben,
ein jeder von uns kann hier viel geben.

Weiter geht’s in der wichtigen Weltpolitik,
die bricht vielen Menschen das Genick.
In der Politik wird Diplomatie großgeschrieben,
um auf der Welt zu erhalten den Frieden.
Jetzt ist ein „Trump“eltier auf der Weltbühne erschienen
und fängt nach kurzer Zeit an von Krieg zu fantasieren.
Wer gibt solchen egoistischen Typen die Macht,
die ganze Menschheit zu führen in dunkle Nacht?
Viele Leute laufen hinter gewissenlosen Verführern her
und machen sich damit nur selbst das Leben schwer.
Diesen Rattenfängern, den wortgewaltigen Diktatoren
gehört radikal und gründlich der Kopf geschoren,
bevor sie unsere schöne Welt in den Abgrund lenken
und die Menschheit im heillosen Chaos versenken.
Sie handeln nur aus machtgierigen Gründen
und wollen sich skrupellos am Volk versündigen.
Solche Kerle zu stoppen muss die große Aufgabe sein,
um uns vom bösen Terror und der Angst zu befreien.

Auf der Erde darf es nicht wieder passieren,
dass uns irre Politiker in einen Weltkrieg führen!
Man muss aufhören, weiter Waffen zu produzieren,
um mit ihnen Unfrieden anzufachen und zu schüren
und damit die Menschen in die totale Irre führen.
Es kann nicht das heutige Ziel der Menschheit sein,
sich wie die Dummen zu schlagen die Köpfe ein.
So müsste es doch irgendwann möglich sein,
dass Frieden auf unserem Planeten kehrt ein,
wir uns von der grausamen Geißel des Krieges befreien.
Dann hören die Menschen endlich auf zu leiden
und sich gegenseitig aus ihrer Heimat zu vertreiben.
Dieser große Menschheitstraum muss uns erreichen,
um der Erde eine neue Zukunftsperspektive aufzuzeigen.
Die Hoffnung stirbt wie immer zuletzt bei Allen,
den Weltbürgern würde Frieden richtig gut gefallen.
Sie könnten endlich in Frieden zusammen leben,
ohne mit grenzenloser Gier nach Macht zu streben.
Die Reichen müssen den Armen mehr gönnen können
und nicht nur an die eigenen Interessen denken.

Ich hoffe, meine naiven Friedensgedanken sind klar,
denn sie stellen ganz sicher einen Funken Wahrheit dar.
Mein Gedicht soll nur ein kleiner Anstoß sein,
über Frieden nachzudenken und sich darüber freuen!
Hannelore Knödler-Stojanovic, Ludwigsburg

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1 KOMMENTAR



21. November 2017 @ 13:35

Schönes Gedicht, gut geschrieben. Und sehr wahrer Inhalt! Gruss Florian


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