13. Mai 2020

Wolken am Himmelszelt

Wolken die ständig am Himmel zieh´n,
immer vorwärts, seit ewiger Zeit,
können Stürme und Wind nicht entflieh´n,
haben auch keinerlei Möglichkeit.

Wolken fliegen wie Federn dahin,
wenn die Sonne den Erdball erhellt,
doch sind einmal dicke Tropfen drin,
verdunkeln sie rasch das Himmelszelt.

Tag und Nacht, immer sind Wolken da,
der Wind schiebt sie wie Spielzeug vorbei,

er formt sie flauschig, doch auch bizarr,
manch Wolkenbild wirkt - wie Zauberei.

© Horst Rehmann

© Rehmann

71 Aufrufe
Rehmann Sonstige Gedichte 4 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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4 Kommentare

pally66
pally66 Poet Laureat
14.05.2020
Ausnahmsweise mal eine Antwort an Christian auf diesem Blog.
Nee, diesen Luxus kann ich mir nicht leisten! :) pally
pally66
pally66 Poet Laureat
13.05.2020
Hallo Horst, im letzten Satz hat sich ein Fehlerteufelchen eingeschlichen: es fehlt ein - n -!
Ich schaue auch oft den Wolken zu, und es ist immer wieder ein faszinierendes Spiel zwischen Wasserdampf und Wind. Manchmal hat man das Gefühl, sie bewegen sich keinen Millimeter, dann wieder genügt ein Wimpernschlag, und sie sind fort. Bedenklich wird es erst, wenn die "dicke Regentrude" überm Haus steht. Dann heißt es in Deckung zu gehen. Schönen Abend, pally
Rehmann
Antwort an pally66
Rehmann Autor
13.05.2020
Danke - hab den Fehler schon ausgebessert !
LG
H. Rehmann
Sandfresser
Antwort an pally66
13.05.2020
Wieso,hat dein Haus kein Dach?

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