Sonstige Gedichte



Sonntagmorgen

 

Stille über Stadt und Land,
alles liegt noch wie im Schlummer,
davon schleicht sich die Nebelwand,
schon schwirrt der erste Brummer.

Allmählich schwindet Dämmerlicht,
am Horizont ein rötlich Glühen,
die Amsel ist schon ganz erpicht,
ihr Morgenliedchen vorzuführ`n.

Sonnenstrahlen kitzeln Blüten wach,
recken müde sich empor,
hell wird der Tag so nach und nach,
Vögel zwitschern jetzt im Chor.

Die Morgenkühle ist verflogen,
über Felder, Wiesen, Strauch,
Sonne hat Tau aufgesogen,
jetzt weht ein milder Windeshauch.

Glockenklang grüßt aus der Ferne,
der Tageslauf kann jetzt beginnen,
so einen Morgen mag ich gerne,
will den Augenblick umschlingen.

 

 

 

Gelesen: 213   
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AUTOR:

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehen sehe ich gern Krimis. Ansonsten koche ich gern, besonders mediterran und orientalisch. Auch Gartenarbeit ist ein Hobby von mir. Tiere mag ich auch, besonders Hunde. Ehrenamtlich habe ich mal eine Kindergruppe geleitet. Gedichte und Literatur interessieren mich sehr.


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2 KOMMENTARE



26. April 2023 @ 20:18

Freut mich zu hören, liebe Gudrun, dass Dich mein Gedicht in den Tag begleitet hat. LG in Deinen Abend, Helga


26. April 2023 @ 08:59

Bin heute mit deinen Zeilen in den Morgen gestartet, liebe Helga. Die Sonne lacht und im Garten blühen die schönsten Tulpenarten. Gleich gehts mit dem Rad zum Tennisplatz. LG Gudrun



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