Sonstige Gedichte



T E C H N I K

 

In uns`rer modernen Welt,
bestimmt die Technik unser Leben,
wer ein Smartphone in den Händen hält,
für den kann`s nichts Schöneres geben.

Durch die Links ist man verbunden,
und man liket, was man grad tut,
doch ich frag` mich unumwunden,
tut das unserer Seele gut?

Doch was neben uns geschieht,
dass scheint niemand mehr zu sehen,
nur auf` s Display jeder schielt,
ob im Sitzen oder Gehen.

Schnell noch mal das "ICH" festhalten,
mit dem Phone in seiner Hand,
zu den Freunden dann gleich schalten,
soll festigen das Freundschaftsband.

Doch wehe wenn der Akku leer,
ein Stromausfall global,
auf einmal geht dann gar nichts mehr,
kommt zurück die Zeit wie früher mal??

 

 


Gelesen: 63   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehen sehe ich gern Krimis. Ansonsten koche ich gern, besonders mediterran und orientalisch. Auch Gartenarbeit ist ein Hobby von mir. Tiere mag ich auch, besonders Hunde. Ehrenamtlich habe ich mal eine Kindergruppe geleitet. Gedichte und Literatur interessieren mich sehr.


ÄHNLICHE GEDICHTE





4 KOMMENTARE



21. November 2024 @ 11:27

... lb. Helga, gut vertextetes Alltagsproblem . Bei mir ist es eine Haß-Liebe. Meine pers. Lösung : schalte Tage eine totale Abstinenz ein , sogar das Telefon wird abgestellt - zwar zum Ärger meines Umfeldes, aber ziehe es durch - schon seltsam was das mit einem macht.
G.


22. November 2024 @ 20:42

Danke, liebe Grete, für den Kommentar und das Herzchen. Ich sag immer, ein Handy ist gut für Notfälle, schnelle Mitteilungen in Bezug auf Verspätung und dergleichen. Aber immer nur der Blick auf dieses kleine Display...................... :(( . Schicke lG in Deine Abend, Helga


21. November 2024 @ 07:58

Die Technik hat uns Fortschritt gebracht, aber in der Schnelligkeit auch Kälte im Umgang miteinander. Man schreibt per WhatsApp oder lässt dem Gegenüber keine Chance, Missverständnisse zu klären - bricht einfach das Gespräch ab....und die Verbindung als Solche.
Diesbezügl. wäre ein Rückschritt wünschenswert, finde ich.
Du hast ein Thema vertextet, das sehr zum Nachdenken anregt, liebe Helga.

Grüße in den morgendlichen Schneefall
von Ingrid




22. November 2024 @ 20:36

Danke für Deine zustimmenden Worte, liebe Ingrid. In vielen Bereichen ist Tecknik gar nicht mehr wegzudenken, zumal sie uns auch im Alltagsleben Erleichterung bietet. Aber diese "Handymanie" geht mir doch ein bisschen zu weit. Überall wird nur noch getippt und gewischt. Besonders im Straßenverkehr hab ich schon oft brenzlige Situationen diesbezüglich erlebt. LG in Deinen Abend, Helga



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2926+
Das Versprechen

1699+
Frühling

1212+
Für eine schöne Frau

1023+
Grünkohl

891+
Nachbars Kirschen

673+
DER TRAUM

651+
FRAG MICH NICHT

650+
Wir Kinder vom Hof

609+
Winter

579+
Zwei glückliche Marienkä...


- Gedichte Monat

8+
Reimen macht Spaß!

6+
Teil 1 Unsichtbar

5+
Sehnsucht nach dem Frühli...

4+
Jeder Tag ist ein Geschenk

4+
Schokolade

4+
Volles Programm

4+
Die Kräuterhexe

4+
Teil 2 Alltags-Helden

4+
Eine schöne Zeit

4+
Das Leben ist so ungerecht


- Gedichte Jahr

5+
Im Herbst des Lebens

4+
Fiktionale Wahrheit

4+
Bahnhofsviertel

3+
Zeitvertreib

3+
Schweigen der Laternen

3+
Stille Genießer

2+
Frank Schöbel

2+
Vergängnis

2+
Die Mächtigen auf dieser ...

2+
Wolkenbänke


Neusten Kommentare

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Geschenk zum Hochzeitstag"

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Geschenk zum Hochzeitstag"

bei "SPIELEREI"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm