Nur in der vollkommen Stille
kann ich spüren Gottes Wille.
Weiß noch nicht, was er will,
weil ich immer mache, was ich will.
Doch nun werde ich ganz still.
Nichts mehr, was ich noch will.
Sag, was möchtest du.
Ich verspreche, ich höre endlich zu.
Denn so kann´s nicht weiter gehen.
Werde dich hoffentlich verstehen.
Sprich bitte verständlich zu mir.
Dann werde ich folgen dir.
Lass mich nun dein Ding machen
und die Liebe in allen entfachen.
© Flotte Feder
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3 Kommentare
vielen Dank für Deine lieben Worte.
Ich habe Dein Gedicht "Glaubensgedicht" gelesen.
Es hat mir sehr gefallen.
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, nimmst Du auch Bezug auf die Natur und eine göttliche Ordnung.
Probleme gibt es ja bei den Menschen aus meiner Sicht immer, wenn es zu Machtmissbrauch u.a. kommt und auch Religion ist teilweise keine direkte Anbindung mehr, sodass ich Ewald verstehen kann, der ein Gedicht über das "Wirrwarr" von Glaubensrichtungen geschrieben hat.
Aber letztlich kann und darf man da keinem Vorschriften machen.
Ich persönlich habe nur festgestellt, dass mich mein Streben nach immer mehr materiellen Dingen nicht weiter gebracht hat und ich mich am wohlsten fühle, wenn ich friedvoll und liebevoll lebe, was mir allerdings auch nicht immer gelingt.
Liebe Grüße von Daniela
Dein Gedicht hat Tiefgang und hat mich richtig begeistert. Du hast für die Suche nach Gott sehr berührende Worte gefunden. Wer nimmt sich in der heutigen Hektik noch die Zeit, in der Stille auf Gott zu hören?
Wenn Du mal Zeit und Lust hast, lies mein Gedicht "Ein Glaubensgedicht", Deine Meinung dazu würde mich interessieren.
Bei Ihm kann ich nicht nein sagen.