Sonstige Gedichte



Schwierige Zeiten, wenig Geduld



Womit kann ich mir die Zeit vertreiben?
Mir gehen die Ideen aus.
Wenn wir noch länger zuhause bleiben,
lande ich im Irrenhaus.

Der Garten ist vom Unkraut befreit,
die Schränke sind geputzt.
Bisher habe ich die lange Zeit
zum Malen gut genutzt.

Der Leuchtturm, der gerade entstand,
erinnert mich an ein Urlaubsziel.
Ich verwandele das triste Dünenland
in ein schönes Farbenspiel.

Meine Bilder habe ich verschenkt,
einige konnte ich verkaufen.
Wenn man die Lage überdenkt,
ist es recht gut gelaufen.

Doch jetzt muss etwas geschehen,
wir möchten wieder Urlaub buchen.
Mit der Familie essen gehen
und unsere Freunde hier besuchen.

Aquarell und Text: Gudrun Nagel-Wiemer

Gelesen: 76   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Liebe Freunde der Poesie,
Schreiben, Malen und Fotografieren sind drei meiner vielen Hobbys. In diesem Forum könnt ihr über 1200 Gedichte von mir lesen. Ich schreibe über Geschehnisse im Alltag, über Urlaubserinnerungen und hoffe mit Denkanstößen wachrütteln zu können. Wer die Geschichte von Eduard verfolgen möchte, ist hier genau richtig. Inzwischen umfasst die Geschichte 50 Teile. Ein lustiger Roman in Gedichtform.
Wenn ihr etwas tiefer in meine Welt eintauchen möchtet, besucht mich auf meiner Homepage.
Meine Homepage:
http://gudruns-aquarell-galerie.beepworld.de


Mit lieben Grüßen, Gudrun Nagel-Wiemer


ÄHNLICHE GEDICHTE





2 KOMMENTARE



22. Mai 2020 @ 15:10

Hallo Gudrun,
Corona hat uns leider Alle fest im Griff. Heute waren wir das erste Mal wieder im Eiscafe, ich hab meinen Eiscafe so richtig genossen. Ein paar Leute haben sich schon mit Abstand dahin getraut. Das hat mal wieder so richtig Spaß gemacht! Jetzt werd ich mich auf meiner Terrasse erholen.
Dir einen wunderschönen Tag und bleib gesund! Liebe Grüße Hanni


23. Mai 2020 @ 00:36

Hanni, langsam reicht es. Ich habe die Ruhe anfangs sehr genossen, aber mir fehlt die Familie und die vielen Aktivitäten, die den Alltag abwechlungsreicher machen. Dennoch bin ich dankbar, dass die Familie und Freunde verschont geblieben sind und wir das hoffentlich alle gesund überstehen. LG Gudrun



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2943+
Das Versprechen

1722+
Frühling

1214+
Für eine schöne Frau

1026+
Grünkohl

899+
Nachbars Kirschen

805+
DER TRAUM

658+
Wir Kinder vom Hof

658+
FRAG MICH NICHT

613+
Winter

589+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

8+
Reimen macht Spaß!

6+
Teil 1 Unsichtbar

5+
Sehnsucht nach dem Frühli...

4+
Jeder Tag ist ein Geschenk

4+
Schokolade

4+
Volles Programm

4+
Die Kräuterhexe

4+
Teil 2 Alltags-Helden

4+
Eine schöne Zeit

4+
Das Leben ist so ungerecht


- Gedichte Jahr

5+
Im Herbst des Lebens

4+
Fiktionale Wahrheit

4+
Bahnhofsviertel

3+
Zeitvertreib

3+
Schweigen der Laternen

3+
Stille Genießer

2+
Frank Schöbel

2+
Vergängnis

2+
Die Mächtigen auf dieser ...

2+
Wolkenbänke


Neusten Kommentare

bei "Guten Morgen..."

bei "Die Heimat der Poeten"

bei "Im neuen Glanz"

bei "NETTIGKEITEN"

bei "Sehnsucht übers Land"

bei "Leichtsinn"

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm