Sonstige Gedichte



Ozean

Ozean, du hast mit enormer Macht,
schon so viel Unheil, Leid und Tod gebracht,
doch irgendwie bist du die Schönheit pur,
du bist ein wahres Wunder der Natur.

Still und ruhig bist du sehr zu loben,
doch wehe dem, du bist am Toben,
dann zeigst du bitterböse deine Kraft,
die nur durch Windstille abrupt erschlafft.

Ozean, deine Tier und Pflanzenwelt,
wird ständig durch des Menschenhand gequält,
du wirst durch Gleichmut mancher Industrie,
zur riesengroßen Abfalldeponie.

Im Fischfleisch wurde schon Plastik entdeckt,
höchste Zeit, dass man Politiker weckt,
ein Gesetz mit harten Strafen muss her,
denn so wie bislang – geht’s wirklich nicht mehr.

© Horst Rehmann

Gelesen: 81   
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1 KOMMENTAR



25. April 2020 @ 20:25

Hallo Horst, leider werde ich das wohl nicht mehr erleben, dass die Weltmeere Abfall frei sind. Es wäre wünschenswert. Nur was sich schon seit Jahrzehnten, in denen nichts unternommen wurde, angehäuft hat, braucht noch ein paar hundert Jahre bis zur Zersetzung. Wenn Konzerne, Großbetriebe etc. nicht zur Einsicht gelangen und umweltbewußter arbeiten, nützen auch keine strengeren Gesetze, die dann doch selten befolgt bzw. umgangen werden. Dein Gedicht beinhaltet einen frommen Wunsch. Ich hoffe, Dein Aufruf möge eines Tages in Erfüllung gehen! Schönes Wochenende, pally



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