All mein Reden
und mein Schweigen,
mein Singen
und mein Schreien,
mein Lachen
und mein Weinen,
ertrinkt im Ozean der Stille.
Ich gehe, renne,
sehe, höre,
ich gebe und
ich nehme,
doch am Ende ist nur Stille.
Soviel ich auch denke,
fühle und sehne,
im Leben stets bereit sein will,
am Schluss herrscht immer nur Stille.
© pally66
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4 Kommentare
Liebe Gudrun, Stille in unserer hektischen Zeit ist unerlässlich, aber ständig dieser Stille ausgesetzt zu sein, ist zermürbend, obwohl wir irgendwann eimal in der ewigen Stille unseren Platz finden.
Ja, liebe Grete, das Meer der Stille fängt all unsere Probleme auf!
Danke Euch dreien für die Kommentare! LG Helga
Das ist es ja: der Leser soll sich seinen eigenen *Kopf* machen und die Schreiberin muß nicht immer alles zu Ende erzählen.
Grüße von Ralph