Herbst



November

 



Nass die Wiese, grau das Land,

kalt der Wind, welk das Blatt,

kahl die Ranke an der Wand,

dichter Nebel, Regen satt.



So sieht der November aus,

trist und ohne Sonnenstrahlen,

überall, vor jedem Haus,

kalte, leere Blumenschalen.



Selbst der helle Mond, er blickt,

nur selten durch das Wolkenmeer,

Orte, wo sonst Leben tickt,

sind im November menschenleer.



Dieser Monat, kurz und knapp,

geht eiskalt vor, kennt kein Pardon,

darum stempelt man ihn ab,

als “Schmuddelmonat“ im Jargon.



© Horst Rehmann

Gelesen: 167   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2375+
Das Versprechen

2095+
Frühling

1315+
DER TRAUM

1258+
Für eine schöne Frau

1146+
FRAG MICH NICHT

1114+
Ein bisschen Spaß muß se...

1015+
Zwei glückliche Marienkä...

946+
Urlaubsgruß

918+
DAS VERSPRECHEN

809+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

1+
Fall


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Herbstgedichte


Neusten Kommentare

bei "Macht und Gier"

bei "Er macht die Frauen glüc"...

bei "Er macht die Frauen glüc"...

bei "KATASTROPHE oder LUSTIG"

bei "KATASTROPHE oder LUSTIG"

bei "Träumereien"

bei "Die Qual mit dem Wal"

bei "Neuer Mai"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag