Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Den Blumenladen werde ich meiden,
ich radele zum Blumenfeld.
Dann weiß ich, dass die Blüte,
noch viele Tage hält.
Aus Lilien, Astern und Dahlien
binde ich mir einen Straus.
Auch die großen Sonnenblumen,
sehen verlockend aus.
So manches kleine Bienchen,
umschwirrt die Blütenpracht.
Da hat der nette Landwirt
an Mensch und Tier gedacht.
Aquarell: Gudun Nagel-Wiemer
„Blumen vom Feld" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 17. August 2020 auf Gedichtesammlung.net.
© Gudrun Nagel-Wiemer
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5 Kommentare
Auf den umliegenden Feldern gibt es Blumen zum selbst schneiden. Eine Sonnenblume kostet 80 Cent. Ob jeder etwas in die Kasse steckt bezweifle ich, aber es muss sich für den Landwirt lohnen, denn er macht es seit vielen Jahren. Die Astern lösen jetzt die Lilien ab und die Bienen tummeln sich seit Wochen zwischen der Blütenpracht.
bei uns sieht die Blütenpracht auf den Blumenfeldern ziemlich trostlos aus, Hitze und Trockenheit haben die Blumen verdursten lassen. Schön, daß Du trotzdem einen Strauß binden konntest.
Dir einen schönen Tag! Liebe Grüße Hanni
Wieder ein sehr schönes Gedicht von dir.
LG
Ewald