143 Gedichte gefunden · Seite 1 von 6
Wenn jedes Wort, das ich spräche, dich zum Lächeln brächte, füllte ich jede Stunde eines Tages, jede Minute und Sekunde, Wort an Wort gereiht, käme …
Wenn Bruder Traum und Schlaf sich trafen, liebkosend Zeit manchmal vergeht. In deinen Armen einzuschlafen~ Bis spät die Nacht sanftend verweht. So viel an Jahren …
Siehst du immer nur Schwarzweiß, drehst dich ständig um den Kreis, isst du nur das, was du kennst - gibt es nichts, wofür du brennst, …
Die Zeit, sie öffnet uns manch Türen. Hindurch zu gehn obliegt dabei uns selbst, doch stets ohne Allüren. Das Wie ist völlig einerlei. Ist nicht …
Wozu sind wohl nur Schaukeln da, doch um darauf ganz hoch zu schaukeln. Mag sein, dass dir so manches Jahr versucht verschwendend vorzugaukeln. Im Mittendrin, …
Wortes Hauch in jedem Munde, ein Nichts, das leise klingt, doch hat es Kraft in jeder Runde, enorm, was dieses Nichts vollbringt. Man spricht es …
Einmal im Jahr, da kommt der Tag, den man wohl selten hinterfragt, man feiert ihn mit seinen Lieben, auch wenn nicht viele mehr geblieben. Im …
Unter grünen Bäumen, darf die Seele träumen, über mir das Himmelsblau, dem ich still entgegen schau. Vor den Augen ziehn die Bilder, ruhig, sanft und …
Hallo, liebe Dichterfreunde,ich mache einen Freudentanz,denn unsere Gedichtesammlung, erstrahlt im neuen Glanz. Wochenlang war diese Seitefür uns Autoren geschlossen.Ich habe so gern geschrieben,und manchen Vers …
Er fühlt an manchen grauen Tagen, wie Sinn und Schmerz sich dicht verweben; dann lauscht er regungslos den Fragen, die fest in seinem Innern kleben. …
Im Heute, das kein Morgen kennt überholen sich meine Gedanken, ehe sie sich im Augenblick verzehren. Still lausche ich dem Ticken meiner Zeit und sehe …
"Lasst uns froh und munter sein",erklingt es aus dem Radio.Das Lied stimmt mich nachdenklich,denn viele Menschen sind nicht froh. Der Nachbar sitzt im Rollstuhlund kommt …
Das Schicksal scheint für uns voran, so wie am Bug manch schwankend Licht. Am Steuerrad halten wir fest, die Richtung selbst bestimmt man nicht. Der …
Es fällt mir so schwer wo ich festhalten möchte muss ich loslassen ich trage dich im Herzen heute morgen und danach * Tanka (C) Ingrid …
Blatt um BlattDen Mond am Morgenhimmel noch erspähen, In seinem zarten blassendblauem Grau. Die Nachtgedanken nunmehr leis verwehen. Wird es jetzt Herbst - man weiß …
Im Alter, wo dir auferlegt manch Bürde, Die dir die Zeit in all der Zeit gebracht. Vom Schicksal dabei oftmals ausgelacht, Wenngleich gemeistert hast so …
Gar oft schrieb ich aus Menschensicht zum Thema Mensch ein Menschgedicht ~ Ein Mensch, der von Natur belesen, ging gern den Dingen auf den Grund. …
Mit jedem Schritt fließen Gedanken, laufen wie die Kilometer unter meinen Füßen – weiter, weiter, und mit jedem Blick entdecke ich Neues. Tautropfen hängen an …
ist es dem Alter vielleicht wohl geschuldet, in dieser ach so gottverdammten Zeit, wo doch so manches was erwünscht noch weit und wohl so viel, …
Für zehn Tage bist du fort,du frönst deinem Wassersport,was ich gerad´ so sehr vermisse,sind deine liebevollen Küsse. Seit zwei Tagen keine Nachricht,spüre, wie mir gerad´ …
Vor wieviel Toren muss man stehen bis man dann an dem richtgen ist? In wieviel Lächeln muss man sehen, dass man das Eine nicht vergisst? …
Es gibt kein FalschUnd auch kein Richtig.Was lange währtWird endlich gut. Nur allzu oftZeigt sich alsdann,Was wirklich Und wasNull und Nichtig. So kann es gehen,Dass …
Gar oft schrieb ich aus Menschensicht, gar ab und an manch Menschgedicht... eine augenzwinkernde Satire! Ein Mensch, dies könnt durchaus mal sein, dacht lang einst …
Was sind all die Jahre, in Hoffen und Bangen, wenn man voneinand doch so lang nichts gehört. Was nutzen Gedanken sie hielten gefangen und mancherlei …
"Schatz, was wünscht du dir zum Fest?"Dass du mich in Ruhe lässt...Damit du´s weiß, mein lieber Mann,ich strebe jetzt di…
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