Im Winter friert der kleine Bach,
in eis`gen Fesseln fest gebunden,
der Lenz, er weilt noch fern und schwach,
sein Kommen bleibt noch lang versunken.
Doch wärmt der Sonne erster Strahl
und bricht des Eises starre Ruh`,
das Bächlein plätschert,[...]
Im Winter friert der kleine Bach,
in eis`gen Fesseln fest gebunden,
der Lenz, er weilt noch fern und schwach,
sein Kommen bleibt noch lang versunken.
Doch wärmt der Sonne erster Strahl
und bricht des Eises starre Ruh`,
das Bächlein plätschert,[...]
Und im Abenddämmerschein,
dreh` ich täglich meine Runde,
mach` auf den Weg mich ganz allein,
zur friedlich abendlichen Stunde.
Spaziere dann durch Feld und Flur,
entspannt sind die Gedanken,
genieß` die Ruhe der Natur,
kein Alltag weißt mich in die Schranken.
Sanftes Gold der Sonnenstrahlen,
fällt[...]
Warme Sonnenstrahlen locken,
niemand bleibt im Hause hocken,
auch die Natur langsam erwacht,
erstes Grün sich zeigt ganz sacht.
Ein Blättchen kann es kaum erwarten,
will schon in die Sonne starten,
doch im Chor die Knospen rufen: N E I N,
bleib lieber hier im warmen[...]
Eine erste blaue Spitze,
sah ich heut` durch`s Gras schon blitzen,
und das ist kein Hokus-Pokus,
sondern schon der erste Krokus.
Nur langsam traut er sich hervor,
reckt zaghaft sich zum Licht empor,
schon die Sonnenstrahlen grüßen,
wollen ihm den Tag versüßen.
Doch die vielen and`ren[...]
Werden Sonnenstrahlen blass und träge,
sich der Abendstern bald zeigt,
Schatten fallen lang und schräge,
sich der Tageslauf dem Ende neigt.
Der Arbeitsalltag muss wohl sein,
als Broterwerb ein hoher Preis,
doch manchmal stellt man dir ein Bein,
und insgeheim du fluchst ganz leis.
Schraub` die[...]
Wenn die Sonnenstrahlen locken,
die Morgenstunde, sie bricht an,
dann komm` endlich in die Socken,
hör` der Amsel lauten Klang.
Beweg` die alten, müden Knochen,
fang` das Tagwerk fröhlich an,
selten kommt ein Morgen so angekrochen,
der dich zieht in seinen Bann.
Verschlafe nicht die goldenen[...]
Golden-rotes Sonnenglüh`n
ergießt sich über`s ganze Land,
die Welt erstrahlt in warmem Licht,
doch nebenan, am Rand erhebt sich
langsam eine Hand,
der dunkle Schleier NACHT gleitet
schleppend über das Gesicht.
Noch weidet Schäfer`s Herde auf weiter Flur,
in den Gärten hängen Früchte prall am Baum,
Herbst[...]
Ein Kinderlachen
Bringt leuchtende Sonnenstrahlen
Glücks-flutende-Freudentränen
Den schönsten Regenbogen
In spielend, singend-tanzenden Farben
Um eine Welt-friedliche Zukunft
Immer wieder, mit Hoffnung, auszumalen
[...]
Am Horizont
ein bunter Blumenstrauß
von Licht,
letzte Sonnenstrahlen
spiegeln sich auf dem See,
Wildgänse überfliegen
schnatternd das Land,
lassen sich auf irgendeinem
Feld zur Nachtruhe nieder,
Nebeltröpfchen streicheln
Blatt und Grashalm,
umhüllen alles zart
mit einer glitzernden Nässe,
lautlos verabschiedet
sich der Tag[...]
Schaue in dunkler Nacht
hinaus zum Horizont,
in einen abgrundtiefen Schlund.
Tief betrübt in mich versunken,
verlassen und einsam,
bis plötzlich die Sonne wieder kam.
Strahlen überfluten das Land,
die Traurigkeit schwand,
Sonne nahm mich bei der Hand.
Verzagen werd` ich nimmer,
denn mir[...]
Sonnenstrahlen verscheuchen
die letzten Unwetterwolken,
die Landschaft beginnt
sich zu wandeln,
überall regt sich nun
wieder das Leben,
blüht regelrecht auf,
die Natur prangt
in frischem Grün,
selbst die Menschen
strotzen vor Arbeitseifer
und Lebenslust,
die Entbehrungen
der letzten Tage
sind nur noch
düstere Erinnerungen.
Von Bäumen umschattet
träumt der Teich,
im Licht der Sonnenstrahlen
entfalten Lotusblüten ihre Schönheit,
Fische springen hoch,
durchbrechen die spiegelglatte Oberfläche,
schnappen nach Luft,
Wasserläufer hüpfen grazil
zwischen den Teichrosen,
schnatternd dreht ein Entenpärchen
seine Runden,
Wellenringe schlagen
sanft den Takt[...]
Im Sommer
uns die Sonne
Strahlen schenkt,
ein Schelm,
der dabei schon an Winter denkt,
doch ehe man sich recht versieht,
der Herbstwind durch die Lande zieht.
Tage werden kürzer, dunkler,
am Himmel früh die Sterne funkeln,
Helligkeit ist eine Kostbarkeit,
Kerzenschein die Dunkelheit vertreibt.
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Letzte Sonnenstrahlen
fallen wie gemaltes Gold
über Stadt und Land,
Mücken tanzen in der
schweren Luft,
noch fällt der feuchte
Vorhang nicht,
nur vereinzelt
benetzen erste Tropfen
den staubigen Asphalt.
In der Ferne
leises Donnergrollen,
der Himmel zieht die
grauen Vorhänge zu,
die Last wird schwerer,
Ich wache auf.
Sehe die Sonne durch das Fenster.
Weg mit den Gespenstern.
Es lebt sich schöner, wenn die Sonne scheint, weil dann alles so viel erträglicher erscheint.
Dann gibt es Dich und Mich vielleicht sogar lebenslänglich.
Streiten oft, wenn es draußen kalt[...]
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