Ich sehe die Kerze ausgehen. Sie wird ausgeweht, von dem eisigen Wind, der tief in mir sitzt.
Ich sehe die Glut und schmecke Blut. Und in diesem Moment weiß ich, um mich steht es nicht gut.
Ich sitze im Dunkeln, die Kerze war mein einziges Licht. Ich sinke auf den Boden und spüre meinen Körper nicht.
© Alina
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4 Kommentare
Und glaube mal,die meisten sind platt mehr oder weniger.
Ich Lauf auch nicht immer rund.
Zuviel an der Backe kleben,manchmal und dann knalle ich meine Liegestütze durch dann läufts wieder
Dein Gedicht klingt sehr traurig, Du siehst das Leben ziemlich pessimistisch. Es gibt auch viele positive Seiten.
Ich wünsch Dir einen schönen ersten Mai und bleib gesund! Liebe Grüße Hanni