17. Dezember 2019

Z E I T


Die Zeit

bestimmt den Tageslauf,

früh morgens

ja, da fängt`s schon an:

wach auf! - so heißt das Zauberwort,

man muss jetzt `raus

vom warmen Ort.

Weiter geht`s im Rhythmus dann,

das Tagewerk fängt sogleich an.

Steht die Sonne im Zenit,

sich der Magen leicht verzieht,

auf dem Tisch das Mittagsmahl,

jetzt hat man wirklich keine Wahl,

Abend wird`s ja allemal ,

also stopft man froh und munter...

schluckt den letzten Bissen `runter,

bis zur Vesper ist noch weit

und man hat ja soviel Zeit

folglich legt man sich ein Stündchen hin,

ist nicht viel,

macht aber Sinn;

bald schon läuten Abendglocken:

ist es wirklich schon so spät?

Schrecklich, wie die Zeit vergeht!

© pally66

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pally66 Sonstige Gedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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