Sonstige Gedichte



Im Neonlicht der Zeit



Im Neonlicht der Zeit

Vermögen wir Unendlichkeiten zu begreifen,

sobald des nachts hinauf zum Firmament geblickt?

Verschwendend scheint in Relation dann Zeiten,

in denen oft in Nichtigkeiten wir verstrickt.



War es ein stilles Altern des Verstehens,

wie Regentropfen spät am frühen Morgen.

Wo selbst die Nachtschleier leise dir verwehen,

im Neonlicht der Zeit zumeist verborge

 

© Uschi Rischanek

Text/Bild/Rezitation

Gelesen: 82   
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AUTOR:

Denkende Dichterin und dichtende Denkerin, leidenschaftliche Gärtnerin und Fotografin, der Lyrik verbunden, der Prosa verfallen. Eigene Texte, jedoch auch Texte lieber Poetenfreunde einzusprechen, sowie auf meinem YouTube Kanal auch Klassiker wie Hermann Hesse, Rainer Mara Rilke, Erich Fried, Eva Strittmatter, Mascha Kaléko um nur einige zu nennen... mehr als zum Hobby mittlerweile geworden.
An geistreichem Austausch stets interessiert freue ich mich auch hier wieder präsent zu sein!

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2 KOMMENTARE



01. November 2025 @ 20:09

Ich danke dir lieber Ewald, natürlich hast du mit deiner Überlegung recht, doch denke ich, dass sich beim Blick zum Sternenhimmel nächtens diese Fragen möglicherweise schon einige gestellt haben. Es ist alles wohl im Leben realtiv und vorallem in Relation zu betrachten. Vor allem bei Fragen was wirkilch wichtig ist, so gesehen stimme ich dir absolut zu. Danke fürs Reflektieren!

LG Uschi


30. Oktober 2025 @ 07:01

Uschi sehr tiefe Gedanken. Aber dass wir genug Im Brotschrank haben
ist auch wichtig.
LG
Ewald



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