Sonstige Gedichte



Aus einem WG-Tagebuch



In deinem Zimmer brennt noch Licht,
du musst zuhause sein.
Ich koche mir gerade ein Gericht,
und lade dich herzlich ein.

Du strahlst mich an, aus Dankbarkeit,
und greifst zur Flasche Wein.
Zum Essen nimmst du dir gern Zeit,
und schenkst uns Weißwein ein.

Ich habe dich vorher nicht gekannt,
wir waren uns völlig fremd.
Du bist recht klug und sehr charmant,
und keineswegs verklemmt.

Nun sind wir wieder ein Quartett.
Ein Mädchen und drei Herrn.
Jens und Julian sind sehr nett,
- dich hab´ ich richtig gern.

Deine Lächeln ist so wunderschön,
deine blauen Augen sind so ehrlich.
Ich muss mir gerade eingestehen,
das ist nicht ungefährlich.

Endlich sind wir Zwei allein,
wie schön, das es dich gibt.
Mir ist schwindlig vom Burgunder Wein,
und ich glaube, ich bin verliebt.

Gelesen: 223   
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AUTOR:

Liebe Freunde der Poesie,
Schreiben, Malen und Fotografieren sind drei meiner vielen Hobbys. In diesem Forum könnt ihr über 450 Gedichte von mir lesen. Ich schreibe über Geschehnisse im Alltag, über Urlaubserinnerungen und hoffe mit Denkanstößen aufrütteln zu können. Wenn ihr etwas tiefer in meine Welt eintauchen möchtet, besucht mich auf meiner Homepage.



Mit lieben Grüßen, Gudrun Nagel-Wiemer


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2 KOMMENTARE



18. Oktober 2018 @ 10:35

Heike, es geht weniger um die Wohngemeinschaft, eher um die zarte Liebe die gerade entsteht. Wo immer Menschen zusammen kommen, in der Bahn, im Cafe, in der WG, gibt es diese schönen Monente, die glücklich machen und uns immer in Erinnerung bleiben. LG Gudrun


18. Oktober 2018 @ 06:03

Hallo Gudrun

Eine WG wäre nichts für mich , wenn mir dauernd jemand über die Füsse läuft das ist mir ein Gräuel .
Selbst wenn ich einen Freund hätte, würde ich nicht mit ihm zusammen ziehen. Ich brauch meine Freiheit.
Wenn Leute gern Gesellschaft haben ist eine WG ideal.
Sie müssen sich nur alle einig sein ,denn wenn dann einer immer aufräumen und Geschirr spülen muss, dann gibt s Zoff.
Lieben Gruss Heike



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