Sonstige Gedichte



Schlafwandler

 

Scheint der Mond hell in das Zimmer,
hält es manch Mensch nicht mehr im Bett,
wandelt dann durch viele Gänge,
ein Traum ihn dann umfangen hält.

Störe seinen Schlummer nicht,
lass ihm sein schmerzliches Verlangen,
auch wenn manch` Gefahren drohen,
keine wird ihn davon schrecken.

Still in seinem Tun versunken,
trunken von des Vollmond`s Licht,
überwindet er manch Hindernis,
doch versuch ihn nicht zu wecken.

Laute Worte ihn verwirren,
er kommt aus dem Gleichgewicht,
von allein findet er die Stätte,
wo er aufgestanden ist.

Gelesen: 93   
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AUTOR:

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehen sehe ich gern Krimis. Ansonsten koche ich gern, besonders mediterran und orientalisch. Auch Gartenarbeit ist ein Hobby von mir. Tiere mag ich auch, besonders Hunde. Ehrenamtlich habe ich mal eine Kindergruppe geleitet. Gedichte und Literatur interessieren mich sehr.


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3 KOMMENTARE



24. Januar 2025 @ 19:34

Danke, Ingrid, für das Herzchen. LG Helga


11. Januar 2025 @ 10:29

Erinnert mich an einen Onkel, der schlafwandeld aufs Dach gestiegen ist. Fand ich als Kind ziemlich gruselig. LG Gudrun


24. Januar 2025 @ 19:33

...das glaube ich, liebe Gudrun. Als Kind soll ich, lt. Erzählungen, nachts einmal durch Wohnung "gewandert" sein, aber im Erwachsenenalter ist mir das nie wieder passiert. LG Helga



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