Wo Verse und Tore fallen

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15. Juli 2026

Der schwarze Hengst

Der schwarze Hengst
Gudrun Nagel-Wiemer

Im Abendrot, so still und weit,

gibt es kein Gefühl für Zeit.

Ein schwarzer Hengst, so stolz und frei,

galoppiert an mir vorbei.

Die Sonne versinkt im Abendlicht,

der Tag verstummt, doch endet nicht,

der Wind trägt leise seinen Klang,

ich schreite still den Strand entlang.

Mit jedem Schritt voller Kraft und Mut,

erstrahlt der Horizont in Glut.

Die Seeluft ist so rein und klar,

- der Augenblick so wunderbar.

Der hübsche Hengst hat seinen Spaß,

fühlt sich frei im kühlen Nass,

jetzt setzt er sich noch mal in Szene

und schüttelt seine wilde Mähne.

Gudrun Nagel-Wiemer

© Gudrun Nagel-Wiemer

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Gudrun Nagel-Wiemer Sonstige Gedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Gudrun Nagel-Wiemer

Deutschland

Liebe Freunde der Poesie,
Schreiben, Malen und Fotografieren sind drei meiner vielen Hobbys. In diesem Forum könnt ihr über 1400 Gedichte von mir lesen. Ich schreibe über Geschehnisse im Alltag, üb…

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