Zwischen Licht und Dunkel

26. November 2022

Kraft der Natur

Tiefdruckwirbel durchstreift das Land,
der Himmel färbt sich trüb und grau,
nur noch im Osten, ganz am Rand
ist er noch wolkenlos und blau.

Doch es wachsen Wolkentürme,
die langsam Richtung Westen weh´ n,
in ihnen keimen Wetterstürme,
die als Gewitter niedergeh´n.

Man sollte sich in Acht zu nehmen,
nicht vergessen, die Kraft der Natur,
keiner von uns kann sie zähmen,
vor ihr sind wir - wie Mücken nur.

© Horst Rehmann

„Kraft der Natur" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur von Rehmann, veröffentlicht am 26. November 2022 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

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Rehmann Natur 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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