Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Der Wind treibt eine Wolkenherde
stürmisch über Stadt und Land.
Über ihnen Schattenpferde.
Wütend preschen sie voran.
Sieh ihr kriegerisches Treiben.
Vom Himmel fallen Tropfen schwer.
Blitz und Donner doppeln den Reigen.
Der Sturmwind fegt lautstark daher.
Es brechen auf die Wolkenfässer.
Regenfluten stürzen zu Tal.
Die Wässer werden immer kesser.
Dann wird es still, mit einem Mal.
(c) Olaf Lüken (15.11.2022)
„Regen II" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur von Olaf, veröffentlicht am 15. November 2022 auf Gedichtesammlung.net.
© Olaf
Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.
Jetzt kostenlos veröffentlichen →Bitte melde dich an um zu kommentieren.
Anmelden
Kommentare
Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!