Zwischen Licht und Dunkel

1. September 2014

Ein Tag im August

Heute war ich fleißig im heimischen Garten, hantierte in Handschuhen mit Hacke und Spaten. Nun verweile ich unter den üppigen Bäumen und nutze die Zeit um ein wenig zu träumen. Ich genieße den Augenblick und lasse mich treiben, lausche den Geräuschen, möchte die Vielfalt beschreiben. Das Brummen der Fliegen, das Zwitschern der Meise, Jungvögel zirpen auf fordernde Weise. Im Buschwerk höre ich Flügelschlagen inmitten der Blätter. Ein Mückenschwarm tanzt durch das herrliche Wetter. Der Wasserfall plätschert und lädt ein zum Bade, manch Vogel kühlt sich im Wasser die Wade. Ein Schmetterling lässt sich auf der Herbstaster nieder und fliegt munter weiter, - zum Sommerflieder. Libellen fliegen vorbei, in den prächtigsten Farben, aus dem Farbtopf des Schöpfers, - welch´ Gottesgaben. Ein Tag im August, Gedanken gehen auf die Reise, Ich erfreue mich an der Natur, - ganz auf meine Weise.

„Ein Tag im August" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 1. September 2014 auf Gedichtesammlung.net.

© Gudrun Nagel-Wiemer

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Gudrun Nagel-Wiemer

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1 Kommentar

30.08.2019
Super!!
Liebe Grüsse
Chris

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