13. Januar 2018

In Seligkeit versunken

Ich spürte deinen Körper ,
Er war so warm und weich;
Ich fühlte  mich so selig,
Fast wie im Himmelreich.

Und deine zarten Hände
Verwöhnten mich so schön;
Ich wünschte dieser Abend
Sollt` nie zu Ende geh`n.

In Seligkeit versunken
Bin ich in dieser Nacht
Und neben dir am Morgen
So glücklich aufgewacht.

© Ewald Patz

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Ewald Patz Liebesgedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche

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