Liebesgedichte



Eine ungewöhnliche Liebe



Sie stand nachts oft an der Straße,
das hat ihn zutiefst bewegt.
Hat jeden Euro mitgenommen
und fürs Studium zurückgelegt.

In so mancher kalten Nacht,
ließ sie ihre Hüllen fallen.
Sie hat sich nichts dabei gedacht.
Vielleicht hat es ihr auch gefallen.

Fred wollte sich mit ihr vergnügen,
das Mädchen schürte sein Verlangen.
Er wollte ihre Nähe spüren,
drum ist er gern zu ihr gegangen.

Im nahen Park, unter den Bäumen,
haben sie auf der Bank gesessen.
Sie erzählte ihm von ihren Träumen.
Fred war von dieser Frau besessen.

Manchmal litt er höllisch Qualen,
er konnte ohne sie nicht sein.
Für wahre Liebe wollte er nicht zahlen,
- er wollte sie für sich allein.

Irgendwann hat er sie gefragt:
"Magst du für immer mit mir leben?"
Da hat sie endlich "Ja" gesagt,
und ihren Job gern aufgegeben.

 

Gelesen: 297   
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AUTOR:

Liebe Freunde der Poesie,
Schreiben, Malen und Fotografieren sind drei meiner vielen Hobbys. In diesem Forum könnt ihr über 500 Gedichte von mir lesen. Ich schreibe über Geschehnisse im Alltag, über Urlaubserinnerungen und hoffe mit Denkanstößen aufrütteln zu können. Wenn ihr etwas tiefer in meine Welt eintauchen möchtet, besucht mich auf meiner Homepage.



Mit lieben Grüßen, Gudrun Nagel-Wiemer


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8 KOMMENTARE



12. Januar 2020 @ 15:50

Solche Geschichten sind leider viel zu selten, ich wünche den liebenden gluck, J.A.


05. Januar 2020 @ 16:24

...vor allem ein gesundes neues Jahr und Zeit zum Schreiben auch ohne Grippe, liebe Gudrun...
Liebe Grüße von Daniela


13. Januar 2020 @ 10:06

...alles okay, liebe Gudrun...
Ich habe nichts als Nachlässigkeit empfunden.
Einen schönen Wochenstart wünscht Dir Daniela


12. Januar 2020 @ 13:38

Entschuldige meine Nachlässigkeit, Daniela, habe mich nicht einmal für deine guten Wünsche bedankt. LG Gudrun


04. Januar 2020 @ 17:34

Hallo Gudrun,
Dein Gedicht hab ich gern gelesen, ein schönes Happyend! Da hat das neue Jahr mit Grippe für Dich nicht so gut angefangen. Ich wünsch Dir schnelle gute Besserung!
Liebe Grüße Hanni


04. Januar 2020 @ 20:02

Danke für das Herz und die guten Wünsche, Hanni.


04. Januar 2020 @ 14:36

Christian, du bist aber schnell, danke. Ich bin mit einem doppelten Handycup an zuhause gebunden, da habe ich viel Zeit um Gedichte zu schreiben. Aber es geht bergauf mit der alljährlichen Grippe und ab Morgen werden die Pausen wieder größer. Danke auch für dein Herz unter der Paranuss...


04. Januar 2020 @ 14:25

Eine rührende Geschichte,wo Sie auch ihr breit gefächertes Repertoire
unter Beweis gestellt haben,Frau Nagel Wiemer.
Einfach einsame Spitze



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