Gedichte Träume & Gedanken



S T I L L E

 


All mein Reden
und mein Schweigen,
mein Singen
und mein Schreien,
mein Lachen
und mein Weinen,
ertrinkt im Ozean der Stille.

Ich gehe, renne,
sehe, höre,
ich gebe und
ich nehme,
doch am Ende ist nur Stille.

Soviel ich auch denke,
fühle und sehne,
im Leben stets bereit sein will,
am Schluss herrscht immer nur Stille.

Gelesen: 119   
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AUTOR:

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehen sehe ich gern Krimis. Ansonsten koche ich gern, besonders mediterran und orientalisch. Auch Gartenarbeit ist ein Hobby von mir. Tiere mag ich auch, besonders Hunde. Ehrenamtlich habe ich mal eine Kindergruppe geleitet. Gedichte und Literatur interessieren mich sehr.


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4 KOMMENTARE



25. Februar 2023 @ 19:01

Das ist ja das Interessante an Gedichten, das jeder Leser sich seine eigene Meinung bilden und demzufolge eine Interpretation verassen kann, lieber Ralph.
Liebe Gudrun, Stille in unserer hektischen Zeit ist unerlässlich, aber ständig dieser Stille ausgesetzt zu sein, ist zermürbend, obwohl wir irgendwann eimal in der ewigen Stille unseren Platz finden.
Ja, liebe Grete, das Meer der Stille fängt all unsere Probleme auf!
Danke Euch dreien für die Kommentare! LG Helga


23. Februar 2023 @ 10:39

Kann man sehr weit auslegen, deine guten Zeilen, Helga.
Das ist es ja: der Leser soll sich seinen eigenen *Kopf* machen und die Schreiberin muß nicht immer alles zu Ende erzählen.

Grüße von Ralph


23. Februar 2023 @ 08:06

Helga, ich mag die Stille. Oftmals sehne ich mich danach. Hat man sie ständig, kann sie scheinbar auch bedrückend sein. LG Gudrun


22. Februar 2023 @ 19:39

... wenn es sie nicht gäbe - furchtbar , nicht auszudenken ! Wir kämen aus dem Planschbecken unseres Alltags nie heraus auf die Weite des inneren Meeres in uns. Lb. Gr, Grete



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