Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Schopenhauer, Kant, Karl May,
denen war das Reisen einerlei.
Auch Jules Verne,
verließ Paris nicht allzugern.
Trotzdem schenkten sie uns was kaum einer konnte,
die Eröffnung geistig großer Horizonte.
Den Horizont erweitern ist primär,
die Ortsveränderung ist sekundär.
„Fernweh " ist ein Gedicht aus der Kategorie Gedichte Träume & Gedanken von Steffen, veröffentlicht am 6. März 2019 auf Gedichtesammlung.net.
© Steffen
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3 Kommentare
ahoi
Man sagt ja weitläufig: Reisen bildet..., na ja
Schicke einen Vollidioten auf eine Weltreise, als was kommt er wieder?
Als braungebrannter Vollidiot!
Zuhause lässt sich s auch gut singen.
heiter weiter
zieht Ralph