6. März 2019

Fernweh

Schopenhauer, Kant, Karl May,

denen war das Reisen einerlei.

Auch Jules Verne,

verließ Paris nicht allzugern.

Trotzdem schenkten sie uns was kaum einer konnte,

die Eröffnung geistig großer Horizonte.

Den Horizont erweitern ist primär,

die Ortsveränderung ist sekundär.

© Steffen

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Steffen Gedichte Träume & Gedanken 3 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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3 Kommentare

Ralph Bruse
Ralph Bruse Meisterdichter
07.03.2019
auch wieder wahr...kann man ziehn, wie Kaugummi.

ahoi
Steffen
Steffen Autor Leser
07.03.2019
Leider nur der halbe Punkt.
Man sagt ja weitläufig: Reisen bildet..., na ja
Schicke einen Vollidioten auf eine Weltreise, als was kommt er wieder?
Als braungebrannter Vollidiot!
Ralph Bruse
Ralph Bruse Meisterdichter
06.03.2019
Um es auf den Punkt zu bringen:
Zuhause lässt sich s auch gut singen.

heiter weiter
zieht Ralph

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