Ein paar Flügelschläge nur
und ich gleite auf dem Wind.
Meine Seele jubelt wie ein Kind,
ich bin dem Leben auf der Spur.
Ich spür den Wind in meinen Federn.
Bin ich der König doch der Lüfte.
Ich rieche Holz und Harz und andere Düfte,
sehe unter mir das dunkle Grün der hohen Zedern.
Ich bin stolz und wild und frei.
Es weht der Wind in meinen Haaren.
Ich stehe mit beiden Füßen am Boden schon seit Jahren,
doch glaubte ich für den Moment, dass ich ein Adler sei.
Und stolz.
Und wild.
und frei...
© Verdichter
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1 Kommentar
sehr stimmungsvolles Gedicht! Gefällt mir sehr gut!
Wo kann man mehr von dir lesen?
Darf ich dieses Gedicht auf meiner Homepage veröffentlichen?
Natürlich unter deinem Namen und in der Originalform!
Kontaktdaten findest du unter dem Profil von Dianasternenlyrik.
Viele Grüße,
Diana