Zwischen Licht und Dunkel

22. September 2015

Aus der Traum

Im Traum sah ich die Kanzlerin, mit Wählerzettel in der Hand, ich war verdutzt, ich dacht ich spinn, die Frau war außer Rand und Band. Laut schrie sie in ein Mikrofon: „Asylanten haben Wahlrecht, so bleib ich fest auf meinem Thron, und meine Zukunft wird nicht schlecht !“ Die vom IS haben´s gehört, es hat gekracht im ganzen Raum, das Kanzleramt, es war zerstört. Ich bin aufgewacht – aus der Traum. © Horst Rehmann

„Aus der Traum" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gedichte Träume & Gedanken von Rehmann, veröffentlicht am 22. September 2015 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

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Rehmann Gedichte Träume & Gedanken 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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