22. September 2015

Aus der Traum

Im Traum sah ich die Kanzlerin, mit Wählerzettel in der Hand, ich war verdutzt, ich dacht ich spinn, die Frau war außer Rand und Band. Laut schrie sie in ein Mikrofon: „Asylanten haben Wahlrecht, so bleib ich fest auf meinem Thron, und meine Zukunft wird nicht schlecht !“ Die vom IS haben´s gehört, es hat gekracht im ganzen Raum, das Kanzleramt, es war zerstört. Ich bin aufgewacht – aus der Traum. © Horst Rehmann

© Rehmann

Sammlung 51 Aufrufe
Rehmann Gedichte Träume & Gedanken 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

     Tränen flossen zum Lachen,sie küsste ihre Kleine das letzte Mal, würde bald …

Gedicht lesen
Neue Abzeichen
Aktiv in · Gedichte Träume & Gedanken
Neue Autoren
Meist gelesen · Gedichte Träume & Gedanken
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte