6. Juli 2026

Der Riss im Leben

Nicht jeder Bruch bedeutet Fall,
oft wird er Aufbruch – kein Verfall.
Ein Riss, der durch dein Leben fährt,
zeigt Licht, das neues Hoffen nährt.

Was gestern noch verloren schien,
beginnt in dir erneut zu blühn.
Kein Winter bleibt auf ewig steh’n,
wenn junge Triebe aufersteh’n.

Du bist gefallen – nicht besiegt,
weil unter Asche Glut noch liegt.
Der Mut war leise, nicht entflohn,
er glimmt in dir seit jeher schon.

Nun geh den Weg mit festem Schritt,
die Zuversicht hält mit dir Tritt.
Nicht das, was andre einst verhießen,
lässt neue Lebensfreude sprießen.

Denn jeder Riss, so hart er scheint,
trägt Ende und Beginn vereint.
Wer sich dem Wandel offen stellt,
entdeckt sich neu – und seine Welt

Nicht jeder Bruch bedeutet Fall,
oft wird er Aufbruch – kein Verfall.
Ein Riss, der durch dein Leben fährt,
zeigt Licht, das neues Hoffen nährt.

Was gestern noch verloren schien,
beginnt in dir erneut zu blühn.
Kein Winter bleibt auf ewig steh’n,
wenn junge Triebe aufersteh’n.

Du bist gefallen – nicht besiegt,
weil unter Asche Glut noch liegt.
Der Mut war leise, nicht entflohn,
er glimmt in dir seit jeher schon.

Nun geh den Weg mit festem Schritt,
die Zuversicht hält mit dir Tritt.
Nicht das, was andre einst verhießen,
lässt neue Lebensfreude sprießen.

Denn jeder Riss, so hart er scheint,
trägt Ende und Beginn vereint.
Wer sich dem Wandel offen stellt,
entdeckt sich neu – und seine Welt.

„Der Riss im Leben" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gedichte über Hoffnung von Max Vödisch, veröffentlicht am 6. Juli 2026 auf Gedichtesammlung.net.

© Max Vödisch

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1 Kommentar

G .  .  .  .
G . . . . Poet Laureat
07.07.2026
... sehr tiefsinnig, gerne gelesen. Meines Erachtens , die Wiederholung mancher Strofen sind nicht notwendig , weil sie die Kraft der Aussage nicht verstärken müssen, jedes Wort sitzt. Aber , nur meine Meinung.
G.

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