Eine Pracht, über uns erwacht.
Die Träume die wir teilen, die uns jeden Tag vereinen.
Graue Wolken, Geheimnisse . Alles verleugnen.
Ihre gespielte Vollkommenheit, wie ein Schatten der Furcht.
Eine Maske der Finsternis.
So wuch und stieg. Zerbrach.
Ihr Licht entglitten, ein Stück geblieben .Die Sehnsucht nach mehr ...
Doch ohne den Schatten, hat das Licht keinen Wert .
© Mila1234
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6 Kommentare
Was dem einen interessant, ist dem anderen halt (noch) ungelenk - trotz einiger
gelungener Wortschöpfungen.
dieser Richtung.ZT unzer Drogen.Er war
Sohn eines Apothekers.
Gruß
Ewald
leider reimt sich in Deinem Gedicht fast garnichts und der Text ist ziemlich konfus. Das kannst Du bestimmt besser! Liebe Grüße Hanni