
Was sind all die Jahre, in Hoffen und Bangen,
wenn man voneinand doch so lang nichts gehört.
Was nutzen Gedanken[...]
Im großen Universum ist sie zu Hause,
grüßt den Mond, umarmt die Sterne,
wandert kilometerweit in die Ferne,
ruht sich nie aus, macht keine Pause.
Sehnsucht, ein letzter Laut vom Paradies,
webt ein Band aus vielen Träumen,
erstreckt sich über weite Räume,
sie jedem noch die Wege[...]
Gegenüber!
Wollen reden.
Hingehört.
Bei manchen Themen sehr empört.
Mutter weint.
Tut mir leid.
Dem Jungen wird das Herz so weich.
Sprechen offen.
So viel Schuld.
Verzeihen wird zu einer Huld.
Still ist es.
Platz ist leer.
Sein Träume können nicht mehr.
Bernd Tunn Tetje
Hab` empfangen der Jugend Garten,
mit vielen Blumen reich geschmückt,
kann nicht auf jede Knospe warten,
bis mit einer Blüte sie mich beglückt.
Wär` dankbar nur für einen Zweig,
der reiche Blüten treibt,
dem ich immer zugeneigt,
und Jahr für Jahr an meiner Seite bleibt.
[...]
Manches Mal trifft sie eher auf eine Pessimistin, als eine Optimistin
Manches Mal ist sie eher eine Realistin, doch träumen darf sie auch
Manches Mal steht sie auf der Bühne und lebt sich aus
Manches Mal ist sie ein Kind im Körper einer Erwachsenen
Manchmal ist sie eine Lady, öfter aber ein Mädchen
Sie hat[...]
Was würd` ich dafür geben,
für einen Blick von dir,
würd` ihn in meine Träume weben,
damit ich dich nie mehr verlier.
Auch ein Kuss von deinem Munde,
ist ein wundervoll Plaisier,
bin mit dem Glück dann fest im Bunde,
und die Engel steh`n Spalier.
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Ich kann es nicht ertragen,
wollt`s heute endlich einmal wagen,
drum steh` ich heut` vor deinem Haus,
doch du schaust nicht einmal heraus.
Hinter diesen hohen Fenstern,
tanzen Schatten, wie Gespenster,
ich seh`, du bist heut` nicht allein,
was muss ich leiden große Pein.
Ich steh`[...]
Mein Weg führt mich durch dunkle Gassen,
vorbei an Feldern, Wiesen und Alleen,
hab` diesen Ort vor langer Zeit verlassen,
vor einem Haus bleib ich nun stehen.
Hier wohnte einst mein lieber Schatz,
längst ist er fortgezogen,
nur das Haus steht noch am selben Platz,
was[...]
Er stand da,
mir so nah,
doch unerreichbar,
blickt in die Runde,
jede Stunde,
mit einem Gruß aus seinem Munde,
und seine Augen, die so blau,
in die ich gerne schau,
und ihm vertrau,
er geht ein Stück,
schaut dann zurück,
ich bebe so[...]
Alltagsbedingt...
Sah auf sein Leben.
Lief vieles gut.
Nach hinein brachte manches noch Glut.
Gab auch Tage.
Schwarz wie die Nacht.
War dann selber mit sich verkracht.
Suchte das Helle.
An Wolken vorbei.
Raus aus den Tagen die ihm einerlei.
Er wurde ruhiger.
Altersbedingt.
Nicht mehr so mit den Sorgen ringt.
Bernd Tunn - Tetje
Sie liegt unter einem Akazienbaum;
die leichte Prise, der Windes Hauch
durchfliegt Akazienkrone,
wedelt ihrer Bluse dünnen Saum.
Ein kleines Vögelchen singt,
Wehmut in ihr Herz dringt.
Große Wiese in feinem Grün
verzaubert ihren Sinn.
Sie schwebt hinfort,
zu Ortenn wo ihre Träume sind,
wo der Himmel tief[...]
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