21. Oktober 2019

W i n d



Ich sitze unter einer Weide,

den Tränen nah,

denn niemand kann ermessen,

wie ich leide;

mein Liebster hat mich heut` verlassen,

soll ich ihn lieben oder hassen?


In den Bäumen rauscht der Wind,

hat mein Schatz mich auch betrogen,

der Wind, er hat mich nie belogen,

denn ich war die,

die durch die Welt ging,

naiv, so wie ein kleines Kind.


Wenn ich keinem trauen kann,

dir, mein Wind,

kann ich vertrauen,

du bist da,

wenn ich dich brauche,

du lässt mich nicht im Stich,

behälst Geheimnisse stets für dich

© pally66

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pally66 Sonstige Gedichte 5 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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5 Kommentare

pally66
pally66 Autor Poet Laureat
23.10.2019
Hallo, na Ihr seid vielleicht neugierig?! Das hat mich im Netz noch niemand gefragt?! Aber ich gebe nur so wenig wie möglich und soviel wie nötig von mir preis. Schönen Abend!
23.10.2019
Hallo, na Ihr seid vielleicht neugierig? Das hat mich im Netz noch niemand gefragt?!
Aber ich gebe nur so wenig wie möglich und soviel wie nötig von mir preis. Schönen Abend!
Hanni
Hanni Poet Laureat
22.10.2019
Hallo Pally,
Christian hat recht, warum schreiben hier so viele unter einem Pseudonym und ohne Foto, habt Ihr irgendwas zu verbergen oder darf keiner wissen, daß das Gedicht aus Eurer Feder stammt, unbekannte Marsmenschen halt!!
Liebe Grüße Hanni
Christian
Christian Meisterdichter
21.10.2019
Jetzt mal ernsthaft,hast du keinen Namen anzubieten.
Pally,Tocoho,wo bin ich.Auf dem Mars sorry.
Christian
Christian Meisterdichter
21.10.2019
Also ich hör gerade,wie der Wind hier jedem erzählt,dass dein Liebster
Dich heute nicht verlassen hat und es war keine Weide,sondern ein Schirm,wo Du darunter gestanden hast und nicht gesessen.Wie groß bist Du? Lach

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