Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Wenn man in Medien so hört,
was bei der Nahrung alles stört,
dann dürfte man, dem gemessen,
nichts mehr trinken und nichts essen.
Überall wird was gefunden,
und gleich mit „schadhaft“ verbunden,
alles ist man am Vermiesen,
obwohl vielfach nichts bewiesen.
Krebserregende Stoffe, Fett,
viel Schlechtes liegt auf dem Tablett,
nichts muss man zur Seite schieben,
denn meistens wird nur übertrieben.
Doch denen es schmeckt, die sind schlau,
sie nehmen´s nicht peinlich genau,
essen auch das, was nicht erlaubt,
und sind gesünder - als man glaubt.
© Horst Rehmann
„Unsere Nahrung" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Rehmann, veröffentlicht am 9. August 2022 auf Gedichtesammlung.net.
© Rehmann
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5 Kommentare
LG
H. Rehmann
Allerdings, hat man eine robuste Gesundheit macht man sich auch weniger Sorgen um unsere denaturierten Lebensmittel und entscheidet sich für ein positives Lebensgefühl.
LG
H. Rehmann
unsere Nahrung ist nicht schlecht.
Alles was schmackhaft und ganz frisch,
stelle ich gern auf unseren Tisch.
Brauchst du vielleicht noch Tomaten?
Ich ernte sie im Nachbargarten.
Einen sonnigen Mittwoch...Gruß, Gudrun