Worte, die bleiben

Zum stillen Gedenken

11. November 2019

Narrenzeit


Genauso wie im letzen Jahr,
komm ich dem Fasching nicht so nah,
denn diese Art von Tollerei,
geht mir total am A… vorbei.

Das wilde Toben durch den Saal,
bezeichne ich als Höllenqual,
und Büttenreden allesamt,
hab ich vor Jahren schon verdammt.

Und die Narren an den Tischen,
müssen ständig sich erfrischen,
sie saufen reichlich Alkohol,
hinzu kommt ihr “helau“ Gejohl.

Lachen auf Kommando, ha, ha,
ich lach auch so das ganze Jahr,
und sage deshalb klipp und klar:
„Ich halte weiterhin Distanz,
zu diesem - Faschings-Firlefanz“.

© Horst Rehmann

„Narrenzeit" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Rehmann, veröffentlicht am 11. November 2019 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

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Rehmann Sonstige Gedichte 3 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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3 Kommentare

Christian
Christian Meisterdichter
11.11.2019
War doch klar.
Bloss nicht mal aus der Haut raus.
Ewald Patz
Ewald Patz Dichterlegende
11.11.2019
Horst, hier im Norden hat man dafür wenig Sinn.
LG
Ewald
Hanni
Hanni Poet Laureat
11.11.2019
Hallo Horst,
da bin ich genau Deiner Meinung. Jeder soll so feiern, wies ihm Spaß macht. Schön. daß es Dir wieder besser geht!
Liebe Grüße Hanni

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