25. Februar 2019

Narrenzeit

Genauso wie im letzen Jahr,

komm ich dem Fasching nicht so nah,

denn diese Art von Tollerei,

geht mir total am A… vorbei.

Das wilde Toben durch den Saal,
bezeichne ich als Höllenqual,

und Büttenreden allesamt,

hab ich vor Jahren schon verdammt.

Und die Narren an den Tischen,

müssen ständig sich erfrischen,

sie saufen reichlich Alkohol,

hinzu kommt ihr “helau“ Gejohl.

Lachen auf Kommando, ha, ha,

ich lach auch so das ganze Jahr,

und sage deshalb klipp und klar:

„Ich halte weiterhin Distanz,

zu diesem - Faschings-Firlefanz“.

© Horst Rehmann

© Rehmann

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Rehmann Sonstige Gedichte 3 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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3 Kommentare

Rehmann
Rehmann Autor Poet Laureat
25.02.2019
Ich bin karnevalistisch total unterernährt !!!
LG
H. Rehmann
25.02.2019
Hallo Horst,mal ne klare Kante hier,das liebe ich.
LG. Chris
Ewald Patz
Ewald Patz Dichterlegende
25.02.2019
Horst,
Geistreiche Büttenreden schätze ich schon. Manchmal sogar gut gereimt.
Ansonsten gebe ich dir recht.
Ewald

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