Sonstige Gedichte



Meine Bergwanderung

Der eine sitzt auf dem Berg

den ganzen Tag.

Fühlt sich nicht mehr als Zwerg,

den keiner mag.

Er bleibt jetzt da oben sitzen

und beobachtet die Welt.

Lässt die da unten schwitzen,

was ihm nicht mehr gefällt.

Der andere ist nach oben gestiegen,

um festzustellen,

dass er lieber wäre unten geblieben,

um sich wie gehabt unter die anderen zu gesellen.

Ich bin gewandert nach oben,

um mich zunächst zu befreien.

Dort oben habe ich so manche Sichtweise verschoben

und konnte in Ruhe gedeihen.

Doch nun möchte ich dort oben nicht mehr einsam leben.

Das ist nicht mehr mein Ding.

Möchte aber auch nicht mehr meine gewonnene Freiheit aufgeben.

Genau deshalb war es notwendig, dass ich den Weg auf den Berg ging.

Gelesen: 91   
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AUTOR:

Mein Name ist Daniela.
Der Name "Flotte Feder" stammt aus einem Schreiburlaub, in dem ich so "getauft" worden bin.
Ich würde mich freuen, wenn ihr meine Freude am Schreiben und Lesen mit mir teilt.
Meine E-Mail-Adresse lautet:
flottefederdaniela@gmail.com


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3 KOMMENTARE



22. Juli 2019 @ 20:51

Danke, Christian.
Liebe Grüße Dani


22. Juli 2019 @ 20:12

Das wenn und das aber,sind die Räume,die man kennt und die manch einem die gewohnte Sicherheit spendet.


22. Juli 2019 @ 19:54

Ein gutes Ding Dani.
Beste Grüsse
Christian



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