Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

14. Oktober 2014

Mein Vater sagte ...

Als ich ein kleiner Junge war, sagte mein Vater klipp und klar: „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen.“ Ich wusste nicht weshalb, warum, als Kind ist man dafür zu dumm, deshalb hab ich drauf gepfiffen, es viel später erst begriffen. Dies Sprichwort deutet auf die Zeit, die niemals kompromissbereit, nicht einen Schritt zurück marschiert, egal was auf der Welt passiert. Heute ist schon Morgen Gestern, über Zeit, lohnt sich kein Lästern, man muss sie nutzen heut und jetzt, auch wenn sie rennt und hetzt und hetzt. Drum sag ich in meinem Leben, jeden Tag, der mir gegeben, in jeder Stund´, uneingeschränkt, es ist längst später - als man denkt. @ Horst Rehmann

„Mein Vater sagte ..." ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Rehmann, veröffentlicht am 14. Oktober 2014 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

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Rehmann Sonstige Gedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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