6. Januar 2026

Trost im Winter

Längst ist Kälte eingezogen,

Nacht aus Winterhauch erwacht,

doch die rauen Winde aus dem Norden,

haben mein Herz nicht hart gemacht.

 

Denn in ihm glüht leise Wärme,

unverwehbar, stark und klar,

kein noch so wilder Schneesturm

löscht, was immer in mir war.

 

Es ist kein lautes, helles Brennen,

mehr ein Erinnern, still und sacht,

ein Gefühl, das wir alle kennen,

und das uns hält – bei Tag und Nacht.

© pally66

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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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