Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Mein Wunsch
Mein Wunsch sei ,das ich habe
zwei
damit ich einen kann verteil´n
an die,die ohne Chancen leben,
fern jeder Hoffnung ,ohne
Streben
Zu träumen und wünschen
kennen sie nicht,
weil Armut ihr Begleiter ist.
Es braucht die Träume hin zum
Wunsch ,
ein Mensch der träumt ,der ist
gesund.
Ein Traum wird Wunsch ,
ein Wunsch wird Tun
und lässt uns fortan nicht mehr
ruh´n.
bis unser Wunsch Erfüllung findet ,
der Preis dafür,ein Traum
verschwindet
Drum sei bedachtsam was du
wünschst ,
weil Wünsche vorher Träume
sind.
Mein Wunsch sei, das ich habe
zwei ,
damit ich einen kann verteil´n
Den meinen schliss ich sorgsam
ein,
ich will nicht ohne Träume sein.
„Mein Wunsch" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von tocoho, veröffentlicht am 18. August 2019 auf Gedichtesammlung.net.
© tocoho
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3 Kommentare
Wir sind alles nur Menschen.
Freund Christian
so lange es menschen wie hier gibt ,ist es eine freude gedanken zu teilen.
Chris