Ein geschlossenes Fenster,
verdeckt eiskalte Luft,
getrieben von reißenden Winden,
Die Wände wie eine Kluft.
Zwischen dem Leben;
der Natur und der Kälte
dem wolkenbedeckten Himmel, dessen
schiefergrau zu schwarz sich verdunkelt.
Doch es sind zwei Welten
Die rohe, echte dort draußen,
Und die andere hier drinnen,
Die verfälschte, vertraute
Jede Sekunde hier,
für meine Seel’ eine Pein,
Doch wie kann es sein,
dass nur diese Wände,
nur diese Wärme, diese psychische Blende,
all mein Glück schließen ein?
Alles hier drinnen,
ist leblos; nicht echt,
Allem dort draußen,
werde ich nicht gerecht.
© Scorned Bliss
Bitte melde dich an um zu kommentieren.
Anmelden
6 Kommentare
In dem Fall führt es schon zu einer Bewertung des Gedichtes,vor dem Lesen.
Was ich meine ist..
Gefängnis,eingesperrt,Negativ
Dann wäre dieses Gedicht ein Fettes Ding.
Man lebt abgeschottet,bekommt immer mehr Regeln zugeteilt,die das freie Leben einschränken,was wiederum auf die Seele abfärbt und man somit dem eigentlichen Leben draußen nicht mehr gerecht wird.