27. April 2021

S T E I N E

Wer hat sie nur dahin geworfen?

Diese vielen Steine,
aufgetürmt zu einem Berg,
es sind die zu Stein
gewordenen Tränen,
die Steine aus Küssen,

laß sie uns beiseite räumen,
gemeinsam,
laß uns wieder die Hände reichen,
uns umarmen,
wieder lieben,
so wie damals,

denn diese Steine zwischen uns
die tun so weh,
unendlich weh!

© pally66

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pally66 Sonstige Gedichte 5 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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5 Kommentare

Christian1
Christian1 Meisterdichter
02.05.2021
Der Scorned Bliss hat Verdammt gute Arbeit geleistet.
Christian1
Christian1 Meisterdichter
02.05.2021
Helga,schönen Abend für Dich.??
Christian1
Christian1 Meisterdichter
30.04.2021
Moin Helga.
Komm, dichte weiter.
Liebe Grüße
Christian
G .  .  .  .
G . . . . Poet Laureat
27.04.2021
Liebe Helga, da sind dir einige Sprachblüten gelungen .!!!!! Beim 2.ten Lesen dachte ich : sollen wir sie (die Steine) beiseiteräumen ? oder vielleicht versuchen sie einzubauen ins "Händereichen, Umarmen, Lieben, Küssen " im Jetzt , vielleicht tun sie nicht mehr so weh .
Liebe Grüße
Grete
Christian1
Christian1 Meisterdichter
27.04.2021
Guten Abend Helga.
Ich wünsche Dir gutes.
MlG
Christian

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