Natur



Tageserwachen

Noch ruht das Land verborgen,
nur der Nebel zeigt sein Grau,
schon bald erwacht der Morgen,
an den Gräsern glitzert Tau.

Die Nacht ist jetzt gewichen,
ebenso der Sternenschein,
das Funkeln ist verblichen,
der neue Tag bricht herein.

Vögel singen wie im Chor,
Hasen hüpfen auf dem Feld,
es lugt die Sonne hervor,
blau wird nun das Himmelszelt.

Die Nachtruh ist zu Ende,
das Leben geht seinen Gang,
bis hin zur Tag-Nacht-Wende,
ist der Weg noch sehr, sehr lang.

© Horst Rehmann

Gelesen: 84   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2382+
Das Versprechen

2099+
Frühling

1319+
DER TRAUM

1258+
Für eine schöne Frau

1150+
FRAG MICH NICHT

1116+
Ein bisschen Spaß muß se...

1015+
Zwei glückliche Marienkä...

948+
Urlaubsgruß

925+
DAS VERSPRECHEN

809+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

5+
Am Meer

4+
Lass´ sie wachsen

4+
Frühlingssalat

4+
Mein eigenes Paradies

3+
Die Letzten werden die Ers...

3+
Am frühen Morgen

3+
Regen bringt Segen

2+
Das Lied der MönchsgrasmÃ...

2+
Zauberhafter Goldlack

2+
Mein lieber Schwan


- Gedichte Jahr

3+
Guten Morgen...

2+
Rasenfetischisten

1+
Schön wäre der Klimawand...

1+
LUCKY

1+
Vergissmeinnicht

1+
Mit der Schere durch den G...


Neusten Kommentare

bei "Rückblick"

bei "DICHTER-SCHICKSAL"

bei "M E T R I K"

bei "Macht und Gier"

bei "Er macht die Frauen glüc"...

bei "Er macht die Frauen glüc"...

bei "KATASTROPHE oder LUSTIG"

bei "KATASTROPHE oder LUSTIG"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag