Worte, die bleiben

Zum stillen Gedenken

2. Januar 2016

Regen

R e g e n ! Welch’ ein Segen, für die ausgedörrte Erde. Donner und Blitz , nach des Tages Hitz’, damit etwas Kühlung werde. Regen, Gewitter, sind keineswegs bitter, wenn’s keine Schäden hinterlässt. abgekühlt’ reine Luft, nicht dumpf wie in einer Gruft, die nächtens wieder gut schlafen lässt. Die Mutter Natur meint’s doch gut mit uns, nur manchmal kann sie heimtückisch sein. Wenn sich Unverstand mit Leichtsinn und Wagemut verband, wurde Mancher manchmal plötzlich ganz klein. Deshalb soll man bedenken, Mutter Natur lässt sich ungern nur lenken! Doch mit ihr kann vieles wohl gelingen. Drum Menschlein, mit Bedacht, man oftmals vieles besser macht! Solch’ Tun wird uns Erfolg und Freude bringen! (Johannes Glatz) 13.08.2015

„Regen" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur von Johannes Glatz, veröffentlicht am 2. Januar 2016 auf Gedichtesammlung.net.

© Johannes Glatz

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Johannes Glatz Natur 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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