Zwischen Licht und Dunkel

14. März 2020

Coronavirus

Die Menschheit wurde unvermittelt
aus ihren Träumen wachgerüttelt.
Ein Winzling, beinahe nicht zu sehen ,
bestimmt nun plötzlich das Weltgeschehen.

Jahrzehnte wurde ungeniert
die Erde von uns ruiniert.
Wachstum - Fortschritt mussten sein -
jetzt weiß man weder aus noch ein.

Börsen, Banken , Industrie,
wackeln plötzlich wie noch nie .
Patentrezepte gibt es nicht-
sind auch leider nicht in Sicht.

Die Corona  zu  bezwingen ,
wird uns nicht so leicht gelingen.
Schneller als der Mensch gedacht,
zeigt ein  Virus seine  Macht.
 

„Coronavirus" ist ein Gedicht aus der Kategorie Trauer/Kummer/Schmerz von Ewald Patz, veröffentlicht am 14. März 2020 auf Gedichtesammlung.net.

© Ewald Patz

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Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche

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