Trauer/Kummer/Schmerz



Auf alten Wegen

 

 

Einst gingen wir gemeinsam

auf verschlungnen Wegen durch den Park,

nun wandle ich allein und einsam

und denk an manchen schönen Tag.

 

Die Liebe ging uns stets zur Seite,

auf allen Pfaden, die wir gingen,

wir träumten von der grünen Weite,

vom leisen Klang der Sommerwinde.

 

Um uns herum die Bäume blühten,

und Falter tanzten ihren Reigen,

Sonnenstrahlen, lichtdurchglüht,

schienen nur uns allein zu eigen.

 

Die Welt um uns versank im Glück,

wir fühlten uns wie liebestrunken,

den Blick nach vorn, niemals zurück -

ganz waren wir in uns versunken.

 

Heut geh ich still dieselben Bahnen,

bin in Gedanken noch bei dir,

so vieles lässt Vergangenes mahnen,

manchmal glaub ich: Du bist hier.

 

Doch bleibt in allem Schmerz ein Schimmer,

auch wenn das Auge tränenfeucht,

wahre Liebe währt für immer,

solang ein ferner Stern mir leucht` .

 

 

 

 

 

 

 

 

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AUTOR:

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehen sehe ich gern Krimis. Ansonsten koche ich gern, besonders mediterran und orientalisch. Auch Gartenarbeit ist ein Hobby von mir. Tiere mag ich auch, besonders Hunde. Ehrenamtlich habe ich mal eine Kindergruppe geleitet. Gedichte und Literatur interessieren mich sehr.


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