Und wieder, und wieder
Erschaudern unsere menschlichen Glieder
Abgrundtief-ekliger Höllenschleim
Kriecht immer öfters hoch zum Alltagsschein
Dunkelste Netze schwelen weit und breit
Rufen nach Engeln der Gerechtigkeit
Um sie, entlarvend, in ihrem Dreck, zu entdecken
Diesen Kindes-Missbrauchsschrecken
Teufelsdunst, der in aufgehende Sonnen weht
Sich, Qual-fressend, an den Wehrlosesten vergeht
Deren Tränen niemals mehr versiegen
Um glücklich in die Zukunft zu fliegen
Und da diese pädophilen Sumpfkröten
Ganze Generationen seelisch töten
Müssen sie auch unter Erden
Aufgespürt und weggesperrt werden
Und das wieder und wieder für alle Zeit
Kein Platz verbrecherischstem Dunkel
Grausam verdecktem Kinderleid
Dank Engeln der Gerechtigkeit
© Karsten Herrmann
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2 Kommentare
da hast Du ein sehr berührendes Gedicht geschrieben. Das ist wirklich der letzte Abschaum der Gesellschaft, der wehrlosen Kindern so etwas furchtbares antut, sie töten dadurch die Seelen der Kinder. Die Strafen können nicht hart genug sein, um solchen gemeinen Verbrechern das Handwerk zu legen.
Liebe Grüße Hanni
Du hast alles auf den Punkt gebracht.
Der Sumpf dieser schrecklichen Verbrechen muss ausgetrocknet werden.
Aber auch die Politik darf kein längeres Versagen ( wie zuletzt bsw. Querfurt-Jugendamt u.s.w) mehr zulassen.
Und was in sogenannten Dark-Netzen abgeht, dürfte es gar nicht geben.
Gruß, Karsten