Sonstige Gedichte



Die Engel der Gerechtigkeit II.

 

 

Und wieder, und wieder

Erschaudern unsere menschlichen Glieder

Abgrundtief-ekliger Höllenschleim

Kriecht immer öfters hoch zum Alltagsschein

 

Dunkelste Netze schwelen weit und breit

Rufen nach Engeln der Gerechtigkeit

Um sie, entlarvend, in ihrem Dreck, zu entdecken

Diesen Kindes-Missbrauchsschrecken

 

Teufelsdunst, der in aufgehende Sonnen weht

Sich, Qual-fressend, an den Wehrlosesten vergeht

Deren Tränen niemals mehr versiegen

Um glücklich in die Zukunft zu fliegen

 

Und da diese pädophilen Sumpfkröten

Ganze Generationen seelisch töten

Müssen sie auch unter Erden

Aufgespürt und weggesperrt werden

 

Und das wieder und wieder für alle Zeit

Kein Platz verbrecherischstem Dunkel

Grausam verdecktem Kinderleid

Dank Engeln der Gerechtigkeit

 

 

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2 KOMMENTARE



15. Juli 2020 @ 11:39

Hallo Karsten,
da hast Du ein sehr berührendes Gedicht geschrieben. Das ist wirklich der letzte Abschaum der Gesellschaft, der wehrlosen Kindern so etwas furchtbares antut, sie töten dadurch die Seelen der Kinder. Die Strafen können nicht hart genug sein, um solchen gemeinen Verbrechern das Handwerk zu legen.
Liebe Grüße Hanni


15. Juli 2020 @ 13:31

Vielen Dank, Hanni,

Du hast alles auf den Punkt gebracht.
Der Sumpf dieser schrecklichen Verbrechen muss ausgetrocknet werden.
Aber auch die Politik darf kein längeres Versagen ( wie zuletzt bsw. Querfurt-Jugendamt u.s.w) mehr zulassen.
Und was in sogenannten Dark-Netzen abgeht, dürfte es gar nicht geben.
Gruß, Karsten



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