1. März 2021

Rund und schön

Du stehst am Himmel,
rund und ganz,
hüllst mich ein
mit deinem Glanz,
berührst mich sanft
so manche Nacht,
hast eine
unwiderstehliche Macht.

Ich sehe dein Licht,
manchmal ganz dicht,
mein Herz möchte fliegen,
hin zu dir,
doch ich muss bleiben
auf der Erden hier.

Du führtest mich ins Nirgendwo,
in meinen Träumen war ich froh,
doch die sind auf einmal weit,
versinke in der Dunkelheit.

Nichts als Stille um mich `rum,
Mond und Sterne bleiben stumm,
nur die Dunkelheit sie lebt,
obwohl sie keinen Namen trägt.

© pally66

60 Aufrufe
Gefällt auch:
pally66 Sonstige Gedichte 1 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

1 Kommentar

Gudrun Nagel-Wiemer
Gudrun Nagel-Wiemer Dichterlegende
02.03.2021
Traurig, aber auch schön. LG Gudrun

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Aktiv in · Sonstige Gedichte
Meist gelesen · Sonstige Gedichte
Gedicht des Tages

Meine Wut verwandelt sich nun langsam in Schmerz, dieser Schmerz durchzieht nun langsam mein Herz. Unsere Liebe am Bod…

Gedicht lesen
Neue Autoren
Neue Abzeichen
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte